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Kontemplation 1
Entwerfen | 2008S | 250.BOY


Jüdisches Zentrum für die bucharische Gemeinde

Synagogen prägten einst das Wiener Stadtbild.
In der Pogromnacht 1938 wurden alle Synagogen – mit Ausnahme des Wiener Stadttempels in der Seitenstettengasse (1824-1826, Architekt Josef Kornhäusel) – aus diesem Bild gelöscht.

Eingebettet in eine kulturelle und somit auch architekturhistorische Tradition des Ortes, im 2. Bezirk, soll in näherer Umgebung zum Sefardischen Zentrum in der Tempelgasse ein neues Zentrum für die wachsende Bucharische Gemeinde konzipiert werden:
Synagoge und Gemeinde-, Kulturzentrum mit Rabbinat, Mikwe, Veranstaltungssaal, Bibliothek, Unterrichtsräumen, Verwaltung und einem koscheren Restaurant.